21. April 2011
Zugegebenermaßen war mir der Polizeieinsatz, der durch die Katze und meinen Bewegungsmelder verursacht wurde, auch im Nachhinein noch etwas peinlich, aber ich sehe ihn gleichzeitig als Beweis dafür, dass im Falle eines Einbruchs der Alarm auch tatsächlich ertönt und die Verbrecher damit überraschen und vertreiben kann. Natürlich können die Einbrecher auch ausgefuchst genug sein, um den Alarm der Türsicherung im Vorfeld auszusetzen, aber ob sie sich die Mühe dann überhaupt machen ist eine andere Sache, da es in unserem Haus sowieso keine richtig wertvollen Dinge zu stehlen gibt. Wir haben zwar schon einige Kunstwerke und teurere Habseligkeiten, aber nichts, weshalb sich ein geplanter Einbruch wirklich auszahlen würde. Daher hoffe ich sehr, dass unser Haus auch in der Zukunft genauso wenig wie in der Vergangenheit von Einbrechern als Ziel ausgesucht wird. Aber ich denke, dass die Chancen dafür recht gut stehen, vor allem wenn sich mit der Zeit herumspricht, was wir für ein hervorragendes System in unser heim integriert haben.
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15. April 2011
Ich bin noch immer sehr zufrieden mit meinen Bewegungsmelder, aber ich muss zugeben, dass er nun doch schon ein paar Mal einen Fehlalarm startete. Das erste Mal hatte ich vergessen das Küchenfenster zu schließen und ein Windstoß hat die Küchentüre in Bewegung gebracht, so stark sogar, dass sie ins Schloss fiel. Diese Regung wurde sofort bemerkt und der Alarm wurde aktiviert. Zum Glück hab ich nur eine Freundin, die ein paar Häuser entfernt wohnt, besucht. Von ihr aus habe ich sogar selbst bemerkt, dass ein lauter Alarm losging. Ich bin noch schnell genug vor Ort gewesen, um ihn auszustellen – so schnell, dass es nicht an die Polizei weitergeleitet wurde. Das würde nach 5 Minuten durchgehenden Alarm der Türsicherung geschehen. Das andere Mal, als ein Fehlalarm losging hatte sich eine Katze aus der Umgebung in unser Haus geschlichen und es sich in unserem Haus bequem gemacht. Ich hatte das nicht bemerkt und wie immer das Haus beim Verlassen abgesperrt. Nach einer halben Stunde hat mich die Polizei über mein Handy angerufen, um mir mitzuteilen, dass die Alarmanlage von unserem Haus sein einiger Zeit ertönt. Die baten mich schnellstmöglich zurück zu kommen, damit sie mit mir gemeinsam in das Haus eindringen können, um nach der Ursache bzw. dem möglichen Einbrecher zu suchen. Das Ergebnis war mir sehr peinlich, aber für die Polizisten eher belustigend, denn wir fanden auf dem Wohnzimmerschrank eine hysterische Katze vor, die anscheinend im Eifer des Gefechts eine Vase umgeschmissen hatte, die an die offenstehende Wohnzimmertüre gestoßen war und diese wahrscheinlich dadurch in Bewegung gebracht hatte.
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8. April 2011
In den darauffolgenden Tagen besuchten wir verschiedene Läden, die Sicherheitssysteme und Kameras für die Überwachung in ihrem Sortiment anbieten und informierten uns über unterschiedliche Varianten. Am effektivsten seinen Bewegungsmelder, die innerhalb vom Haus oder der Wohnung angebracht werden. Der Melder muss beim Verlassen aktiviert werden, aber er kann auch so programmiert werden, dass er sich zu einer bestimmten Uhrzeit automatisch einstellt und auch wieder abstellt. Programmierte Melder werden oftmals in Läden angebracht, da die Ladenöffnungszeiten gewöhnlich in einem bekannten Rhythmus ablaufen. Für den privaten Gebrauch wir daher die manuelle Aktivierung angeraten, da es hier meist keinen speziellen Rhythmus gibt. Für letzteren Melder haben wir uns auch schussendlich entschieden.
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8. April 2011
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1. April 2011
Schon vor dem Einzug in das neue Haus wusste ich, dass ich unbedingt eine Überwachungskamera für den Außenbereich unseres Hauses haben möchte. Mein Mann belächelte mich dafür ein wenig, aber nachdem ich ihm sachlich erklärte, was ich mir davon für einen Nutzen versprach, stimmte er sofort bereitwillig in die Investition ein. Ich zeigte ihm Statistiken, die eindeutig belegten, dass dadurch ein Großteil von ungewollten Besuchern abgehalten wird. Der Focus dieser Statistik richtete sich auf Vertreter aller Art und Klinkenputzer der Zeugen Jehovas. Diese lästigen Besucher fühlen sich augenscheinlich unter Beobachtungen nicht wirklich wohl und entscheiden sich in der Regel gegen einen ‚Besuch‘. In der Statistik wurden aber auch Einbrecher berücksichtigt. Auch Einbrecher versuchen sich bevorzugt an Häusern und Wohnungen, die über keine Sicherheitstechnik verfügen. Diese Ergebnisse weckten somit auch das Interesse meines Mannes, da er viel auf Geschäftsreisen unterwegs ist und mich und die Kinder in der Zwischenzeit sicher wissen möchte.
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8. August 2006
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